Freiheit
Die Freiheit kann mir keiner nehmen
Ein Gedanke den ich hatteAls ich in die mich blendende Laterne schaute
Ihr Licht ließ die von Wasser benetzten Pflastersteine Funkeln
Solch ein glanz wie du ihn in den Augen eines vertrauten Menschen siehst
Um mich herum lag die Stadt in Tiefen schlaf
Verwirrt drehte ich mich
Kein Wesen schien noch wach zu sein
Nach einem kurzen Moment der Ruhe in dem ich mich sammeln konnte richtete ich mein Blick wieder nach vorne und schritt langsam voran
Der Horizont zum Greifen nah
Doch war es nur meine beschränkte Sicht
Wie mir die entgegenkommende U-Bahn laut deutlich zu verstehen gab
Silhouetten steigen am Horizont empor
Die Gestalten der Nacht folgen dem Licht in meine Richtung
Sie schlafen nie
Die Stadt ruht nicht
Ihr Atem wird zu Kälte der Dunkelheit
Verlockt sie mich mit grellen Lichtern
Die Stille wird zur Stimme die uns ruft
Sie wartet auf Menschen wie uns
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